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HotPan als Wok, Tipps und Basiswissen 

Kochen mit der HotPan ist kinderleicht für alle, die Grundbegriffe des Kochens beherrschen. Die Kombination aus Bratpfanne und Wok erlaubt eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Da die Stahlpfanne geschmacksneutral ist (deswegen wischen Köche nur mit Küchenkrepp sauber!), können hintereinander ganze Menues gekocht werden, ohne Geschmacksvermischungen.

Beachten Sie bitte, dass die Garzeiten der Chinesischen Küche extrem kurz sind, um die natürlichen Nährstoffe zu erhalten. Das bedeutet, dass die Zutaten immer vorher in kleine Streifen, Scheiben oder Würfel geschnitten werden müssen.

Wichtig: Verwenden Sie beim Kochen immer helle Sojasauce, damit es keine unschönen Verfärbungen gibt. Die dunkle Sauce ist in der Regel besser zum Nachwürzen nach dem Kochen geeignet, weil sie dann nicht mehr das gesamte Gericht verfärbt und geschmacklich nicht zu stark hervortritt. Bei Gerichten, die sowieso eine sehr dunkle Farbe haben, wie z. B.: Szetschuan Sauce, kann auch die dunkle Sojasauce verwendet werden.

Verwenden Sie nur hitzebeständige Öle. Pflanzliche Öle wie Sonnenblumenöl, Distelöl, Erdnussöl, goldbraunes Sesamöl oder Walnussöl sind praktisch frei von Cholesterin aber reich an Schutzstoffen wie Vitamin E, Beta-Carotin und Lecithin. Auch ihr Fettsäurespektrum ist verglichen mit tierischen Fetten günstiger.

Faustregel: kalt gepresste Öle (z. B.: Olivenöl extra virgine, dunkles Sesamöl) sind nur für die kalte Küche, also Salate geeignet, weil sie bei starker Erhitzung unangenehme Geschmacksnoten und gesundheitsschädliche Stoffe entwickeln.